Fürbitte ist ein wichtiger Teil in meinem Gebetsleben. Oft erfahre ich durch Gebete für andere Menschen selbst Segen! In der Fürbitte drehen wir unsere Augen von uns weg und beginnen die Probleme anderer Menschen zu bemerken. Wir öffnen uns für unsere Umwelt. Wir sollen unsere Mitmenschen lieben. Wir können das nicht, wenn wir uns nur um uns drehen. Gott möchte das wir die Not der Welt spüren. Fürbitte ist eine mächtige Waffe und bedeutet viel mehr, als nur schnell 2-3 Sätze über jemanden zu sagen.
Für jemanden beten bedeutet:
1. Ich denke über die Situation des jenigen nach.
2. Ich identifiziere mich mit dem jenigen.
3. Ich empfinde den selben Schmerz.
4. Ich bete nicht aus meiner bequemen Position heraus, sondern bete mit dem jenigen aus seiner Not heraus.
Es liegt nun an uns, wollen wir zulassen, dass die Schmerzen anderer auch uns bewegen? Wollen wir Leute durch unser Gebet tragen und unterstützen? Denkt mal drüber nach.
Durch Fürbitte habe ich erlebt, dass Beziehungen zu den Leuten, für die ich regelmäßig gebetet habe, intensiver geworden sind. Obwohl ich wenig Zeit mit den Leuten verbracht habe, wusste ich doch wie es ihnen geht und was sie gerade bewegt. Es ist unbeschreiblich, wie der Heilige Geist einen dabei führt und ich bin dankbar, dass ich dadurch die Leute näher kennenlernte konnte.
Wenn jemand ähnliche Erfahrungen teilen kann, darf er/sie es gerne Posten!



ohjaohja das stimmt!
es ist total cool zu wissen, dass 2 menschen, die umso näher bei gott sind sich gegenseitig umso näher fühlen. das ist einmalig. gibts nur bei gott. wenn wir füreinander beten, sind wir uns nahe! auch gefühlstechnisch!
es ist enorm wichtig, dass wir menschen auch nicht aus unserer position aus „beseelsorgen“ sondern uns wirklich erstmal in ihre lage versetzen um wenigstens im ansatz zu wissen, wie es ihnen gehen könnte.
fürbitte ist crass.
danke phil für den schönen Beitrag!!! =)