>>Da wo die Sünde, mich erdrückt, mein Herz nicht loslassen, nicht vergeben kann, da sagst du: „In den Schwachen bin ich mächtig!“
Ich erkenne meine Schwachheit an. Versündigt in deinen Werten aber geliebt in deinen Augen.
Unbegreiflich und doch wahr!
Du wendest dich nicht von mir ab auch wenn meine Augen sich vor Scham weg drehen.
Aber die Scham ist fehl am Platz, sie hält auf, legt in Ketten und will sich verbergen.
Doch nicht ich, ich komme in meiner Schwachheit, denn genau an diesem Punkt wird sich deine Stärke erweisen und die Berge werden zittern und Bäume wanken, wenn mein mächtiger Gott in seiner Kraft kommt und den Tod in seine Schranken weist.
„An meinen Kindern hast du kein Anrecht!“ ruft er dem Ankläger entgegen.
„Glaub den Lügen nicht, sprich dich frei in meinem Namen, zur Freiheit bist du berufen.
Nicht weil die Welt sie dir bieten kann, sondern weil ich sie teuer erkauft habe!
Wenn du das begreifst, hast du das Leben für dich entdeckt, in all seinen Facetten.
Kein Freispruch ohne Versündigung.
Ohne Sünder keinen Befreier.
Für dich, genau deswegen. Für dich!
Also schäme dich nicht, sondern komm. Steh auf. Lauf los.
In meinem Namen, durch meine Liebe.“<<
Viki



Schön! Danke! Ich muss (auch wenn die Wortwahl wirklich ganz krass hier entgegensteht) an dieses Handy Lied denken „Ich lieb dich, obwohl du scheiße bist“.
Kam dauernd in der Werbung und ich hasste es. Aber irgendwann kam mir der Gedanke, dass das ganz genau auf Jesus und mich zutrifft. Obwohl ich voller Sünde war und bin, obwohl ich schwach bin und unfähig liebt er mich mit einer Liebe, die man als Mensch nicht nachvollziehen kann. WOW!
crass, hab das lied grad mal bei youtube gehört (kannte es vorher net) und ich muss sagen,ich musste grinsen, als ich mir versucht hab vorzustellen, dass gott das lied singt
das coole dran is, gott findet uns nie und nimnmer scheiße, auch wenn wir welche bauen.
hab grad deinen blogeintrag unter sünde gelesen: da gings dir wohl ähnlich. genial, wie sich gott immer wieder in unserem leben erhebt, über die dinge und uns mitzieht!
Nein wir sind es zwar (gegen ihn und seine Liebe können wir nicht an), aber das ist ja das schöne: er findet uns nicht sch… – wir dürfen Vater zu ihm sagen. Halleluja!